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Straße des Friedens 13-19
02943 Weißwasser
 
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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

Mobile Entsorgung

Die mobile Entsorgung in den Verbandsgemeinden wird auf der Grundlage der Satzung über die mobile Entsorgung von Kleinkläranlagen und abflusslosen Gruben durchgeführt. Die Entsorgungsmengen betrugen 2014  für das Umland 12.000 m³, wobei die Annahme und Reinigung auf der KA Weißwasser sowie der KA Boxberg durchgeführt wird. Der Transport erfolgt seit dem 01. Januar 2015 nur noch durch ein beauftragtes Unternehmen - der Firma Umweltdienst Waldhufen.

Dem nachfolgenden Informationsschreiben können Sie alle Informationen zur Umrüstungpflicht und Förderung von vollbiologischen Kleinkläranlagen bis zum 31. Dezember 2015 entnehmen.

DOWNLOADInfoschreiben Anpassung KKA für Gemeindeblätter

Der Gesetzgeber verpflichtet zur fristgerechten Umrüstung. Bei Nichteinhaltung muss mit Konsequenzen gerechnet werden.

DOWNLOAD Musterschreiben Umrüstpflicht

Weitere Änderungen ab 2015:

DOWnLOAD Gebührensätze Mobile Entsorgung WZV ab 01.01.2015 

 

Die Kontaktdaten für die Anmeldung von Abfuhren bei den Umweltdiensten Waldhufen folgen demnächst.

Was ist eine Kleinkläranlage?

Eine Kleinkläranlage ist eine Anlage zur Behandlung von Schmutzwasser aus Haushaltungen und ähnlichen Schmutzwasser, die für eine Belastung von weniger als 3 kg biochemischen Sauerstoffbedarf (BSB5) oder weniger als 8 m³ täglich bemessen ist.
 

  • Der Neubau oder die Nachrüstung einer Kleinkläranlage mit biologischer Reinigungsstufe werden gefördert.
  • In der Regel sollte die Anlage 1 bis 3 Mal im Jahr einer Wartung unterzogen werden.

 

Zu Förderung und Wartung für das Versorgungsgebiet Wasserzweckverband „Mittlere Neiße – Schöps“ informiert Sie unsere qualifizierte Mitarbeiterin bei den Stadtwerken Weißwasser:

 

Frau Peggy Hubatsch

Stadtwerke Weißwasser GmbH
Straße des Friedens 13 – 19
02943 Weißwasser
 


Umfangreiche Informationen erhalten Sie auch unter:

Zertifizierte Wartung für Kleinkläranlagen

 
Die Stadtwerke Weißwasser GmbH, Betriebsführer des Wasserweckverbandes „Mittlere Neiße – Schöps“, verfügt über langjährige Erfahrungen beim Betrieb von Kläranlagen. Als zertifizierter Dienstleister vor Ort bieten wir auch individuelle Wartungsverträge für alle Bauarten von Kleinkläranlagen an.

Bei der Wartung werden – gemäß den Auflagen der wasserrechtlichen Genehmigungen – notwendige Funktionsprüfungen Ihrer vollbiologischen Kleinkläranlage und die umfassende Analytik der Abwässer vorgenommen.

Bei Bedarf steht Ihnen außerdem unser Bereitschaftsdienst zur Verfügung.

Nutzen Sie unseren kompetenten und preiswerten Service und wenden Sie sich an unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen.

 

Welche Leistungen beinhalten die Wartungen?

Der Umfang ist abhängig vom Verfahren sowie von den Herstellerhinweisen und den Auflagen der Behörde bzw. des Wasserzweckverbandes, wie z. B.
  • Kontrolle des baulichen Zustandes (Dichtigkeit, Korrosion)
  • Schlammspiegelmessung
  • Belüftung (Blasenbild, Intensität, Dauer, usw.)
  • Kontrolle Überschussschlammabzug
  • Austausch von Verschleißteilen
  • Auslaufkontrolle mit Analyse der Ablaufwerte

 

DOWnLOAD  Informationsflyer Wartung von Kleinkläranlagen

 

Förderung von Kleinkläranlagen (KKA)

Die Abwasserverordnung des Bundes schreibt seit 2002 grundsätzlich Kleinkläranlagen mit biologischer Reinigungsstufe vor. Neue Kleinkläranlagen müssen bereits mit einer biologischen Reinigungsstufe ausgerüstet sein, die Nachrüstung einer bestehenden KKA muss spätestens bis zum 31.12.2015 erfolgen.

 

Für den Neubau oder die Nachrüstung werden im Freistaat Sachsen Fördermittel gewährt. Gefördert werden Anlagen bzw. Reinigungsverfahren, die die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und eine Bauartenzulassung nachweisen können, beispielsweise Belebungsanlagen, Filtergraben, Abwasserteich, Pflanzenbeet, Tropf- und Tauchkörperanlagen.


Eine Förderung erhalten der Bauherr und die Gemeinde oder der Zweckverband.

Der Neubau einer Anlage wird mit 1.500 EUR gefördert, die Nachrüstung mit 1.000 EUR.

  • Bei der Dimensionierung der Anlage sollten Sie sich auch am Trinkwasserverbrauch orientieren um eine unnötig große Anlage zu vermeiden. Die Nachrüstung ist bei DIN - gerechten Anlagen möglich.
  • Bauen Sie erst, wenn die Sächsische Aufbaubank den förderunschädlichen Baubeginn genehmigt hat. Der Wasserzweckverband „Mittlere Neiße – Schöps“ schickt Ihnen dazu eine schriftliche Benachrichtigung zu.
  • Geben Sie unbedingt den Realisierungszeitraum an.
  • Vergessen Sie nicht anzugeben, ob es sich um einen Neubau oder eine Nachrüstung handelt.
  • Geben Sie die Unterlagen rechtzeitig ab!
 

Nachfolgend die erforderlichen Antragsformulare:

Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis und Zulassung einer Grundstückskläranlage nach DIN EN 12566 Teil 3

Formulare für die Beantragung der Auszahlung der Förderung